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Deutsche Namen in alphabetischer Reihenfolge




Hinweis:
Die Angaben unter Blütezeit müssen nicht den allgemeinen gärtnerischen Angaben entsprechen, es ist die Zeitangabe, in der die Blumen bei mir blühten.




Pampasgras ist ein winterfestes, immergrünes Ziergras. Die Wuchshöhen liegen zwischen 50 cm und 3 Meter.




Blütezeit:
 Ab Mitte bis Ende September bis zum Frost. Die Gräser kann man dann noch wunderbar als Deko verwenden.
winterhart, jedoch zusammen binden und dick einpacken

Standort: Sonnig bis halbschattig, normale Gartenerde, die locker sein sollte damit keine Staunässe entsteht.
Pflege: mäßig gießen und düngen, dabei unbedingt Staunässe vermeiden.
Eventuell für Drainage sorgen.
Zum Winter den Grasschopd zusammen binden und nach unten umschlagen alles gut abdecken. Im Frühling die Gräser auf etwa 30 cm herunter schneiden.

Vermehrung: Durch Teilung, den Wurzelballen durchsägen.


Eine Kletterpflanze, die über 500 verschiedene Arten umfasst.  Meine Sorte zählt zu den Winterharten, es gibt aber auch viele Arten, die nicht im Freien überwintern. Die Früchte einiger Passionsblumen sind essbar, wie die Maracuja. Bei der Caerulea sind die Früchte ungenießbar und meistens auch hohl. Das heißt, es ist auch sehr selten Samen enthalten.

Passionsblume

passionsblume
Blütezeit:
 Juni - September.
winterhart, jedoch abdecken

Standort: Sehr sonnig, normale Gartenerde, die locker sein sollte damit keine Staunässe entsteht. Für eine Rankhilfe sorgen.
Pflege: regelmäßig gießen und düngen. Die letzte Düngung vor der Winterruhe sollte nicht nach Mitte September erfolgen.
Ich habe gegen Mitte September auf etwa 1/2 der Höhe zurück geschnitten. Im nächsten Jahr kamen bei mir dadurch mehr Seitentriebe.
Im Winter abdecken.

Vermehrung: Durch Samen. Die Samen vorquellen lassen.


Immergrüner, nicht winterharter Halbstrauch mit ca. 70 Arten. Der Paternosterstrauch ist auch unter dem Namen Kap-Margerite bekannt.

Paternosterstrauch - osteospermum hyoserioides

Blütezeit:
 Juni - Oktober. Überwintern im frostfreien Raum, bei möglichst hoher Luftfeuchtigkeit. Notfalls ab und zu besprühen.
Standort: Sonnig bis halbschattig, normale Gartenerde.
Pflege: wenig gießen. Verblühtes täglich abschneiden damit neue Blüten nachkommen.
Vermehrung: Durch Samen. der Samen kann schon im März ausgesät werden.

Mehrjähriger, sommergrüner aber winterharter Strauch. Umfasst über 30 Sorten. Es gibt Stauden und auch Strauchpfingstrosen. Die Sträucher verholzen und sind robuster.

Pfingstrose - Paeonia

Blütezeit:
 Mai-Juni. Im Winter vor Schneelast schützen.
winterhart

Standort:
Volle Sonne bis Halbschatten, nährstoffreicher Humusboden.

Pflege: Stets feucht halten, gelegentlich mit Komposterde düngen. Verblühtes regelmäßig entfernen, die Blätter nach der Blüte jedoch noch stehen lassen. Wenn im Herbst die Blätter gelb werden, die Stiele und Blätter bis auf etwa 5 cm über dem Boden abschneiden.

Vermehrung: Durch Teilung der Pflanze im Spätherbst.



Einjährige, nicht winterharte bodendeckende Sommerblume mit je nach Sorte von weiß über Gelb bis zu violett-dunkelrot  blühenden Blüten.
 

Portulakröschen

Portulakroeschen

Blütezeit:
 Mai-Oktober.
Wuchshöhe: Sie kann bis zu etwa 20 cm hoch werden und zählt damit zu den Bodendeckern.
Standort: Voll  sonnig bis halbschattiger Standort. Humusreicher durchlässiger Boden
Pflege: Eine anspruchslose Pflanze, die aber regelmäßig gegossen werden sollte. Bildet nach der Blütezeit viele Samen. Schnecken gehen im Allgemeinen nicht an diese Pflanze.
Vermehrung: durch Samen.


Portulakröschen

Mehrjährige, winterharte Staudenpflanze mit je nach Sorte von weiß über Rot bis zu violett blühenden Kerzen. Die Blüten der Prachtscharte erblühen, anders als bei fast allen übrigen Pflanzen, von oben nach unten. Die Prachtscharte ist ein magischer Anziehungspunkt für Bienen und Schmetterlinge.

Prachtscharte

Prachtscharte

Blütezeit:
 Juni-Oktober.
Wuchshöhe: Sie kann bis zu etwa 80 cm hoch werden.
winterhart

 Standort: Sonnig bis halbschattiger Standort. Humusreicher durchlässiger Boden
Pflege: Eine anspruchslose Pflanze, die aber regelmäßig gegossen werden sollte. Wenn die Pflanze im Herbst gelb wird, kann sie herunter geschnitten werden. Im nächsten Frühjahr treibt sie erneut aus.
Vermehrung: durch Samen oder auch durch Teilung der Wurzelknollen.

Prachtscharte

Anspruchslose, winterharte Staude. Die federartigen Blütenrispen sind in fast allen Farbnuancen von creme bis dunkelrot zu finden.

Prachtspiere-Astilbe



Blütezeit: Juni - Juli
winterhart

Standort:
Halbschatten, humushaltiger, lockerer Boden. Verträgt auch volle Sonne, muss dann aber sehr viel gegossen werden.

Pflege: der Wurzelballen darf niemals austrocknen. Prachtspiere wächst aus der Erde heraus, deshalb ab und zu Humuserde nachfüllen.
Gute Nachbarn: Ballonblume, Farn, Frauenmantel, Funkie, Glockenblumen, Hortensie, Primeln, Storchschnabel.
Vermehrung:
durch Samen und auch Teilung der Pflanze. Nach spätestens 4 Jahren sollte man die Pflanze teilen.

Prachtscharte

Mehrjähriger, kleiner Frühjahrsblüher. Der Hyazinthe sehr ähnlich, nur kleiner, etwa 20 cm hoch. Meist in hellblau oder weiß. Winterhart.

Blütezeit:
März - April.
winterhart

Standort:
Sonne oder Halbschatten. Durchlässiger Boden. Auch als Unterpflanzung unter Sträucher geeignet.

Pflege: Pflegeleicht, regelmäßig gießen ab und zu düngen. Schneiden nach der Blüte, wenn die Pflanze gleb wird.

Vermehrung: Durch Tochterzwiebeln, säht sich immer wieder selbst aus.


Mehrjähriger, zweimal jährlich blühendes Rosengewächs. Winterhart.

Ranunkelstrauch


Blütezeit:
April-Mai und die zweite Blüte von August bis in den Oktober. Im Winter vor Schneelast schützen.
winterhart

Standort:
Sonne oder Halbschatten. Durchlässiger Boden.

Pflege: Nicht düngen, regelmäßig gießen. Schneiden direkt nach der Blüte.

Vermehrung: Durch Abtrennung der Ausläufer.


Beliebte, winterharte Pflanze in Bauerngärten, zählt zu den beliebtesten Hahnenfußgewächsen. Rittersporn wird in Farbvarianten von mehreren Weißtönen über Hellblau bis hin zu kräftigem Blau angeboten.
 Rittersporn enthält in allen Pflanzenteilen, besonders aber in den Samen, giftige Alkaloide.
Rittersporn

Blütezeit:
Juni-Juli sowie eine zweite Blüte im September.
winterhart

Standort:
Sonnig und windgeschützt. Nährstoffreicher Boden.

Pflege: Die zweite Blüte erscheint jedoch nur, wenn man nach der ersten Blüte den Rittersporn ca. eine Hand breit über den Boden zurückschneidet und die Pflanze düngt. Düngen am besten mit Komposterde oder Hornspäne. Sehr viel gießen, dann wird die Pflanze fast 2 m hoch. Sehr windanfällig, notfalls an einen Stab binden.

Vermehrung: durch Samen, aber auch durch Teilung des Wurzelballens Ende September nach der zweiten Blüte.


Die Rose wird als die Königin der Blumen bezeichnet. Sie wächst an sommergrünen Sträuchern. Die meisten Rosen sind winterhart, einige jedoch nicht. Dazu zählen einige Edelrosen sowie Teerosen.

Rose 'Graham Thoms'
 Rose: Graham Thomas

Rose 'Leonardo da Vinci'
Rose: Leonardo da Vinci


Rose 'Graham Thomas'
Rose 'Graham Thomas'

Rose 'Abraham Darby'
Rose 'Abraham Darby'

Rose: rosa Marselisborg
Rose: rosa Marselisborg

Rose-Queen of Hearts
 Rose: Rose 'Queen of Hearts'

Rose
 
Rose: 'Lady Rose'

Rose
Englische Duftrosen, der genaue Name steht nicht auf dem Schild. Sie duften sehr stark und angenehm.

Rose 'Bella Rosa'
Rose 'Bella Rosa'

unbekannte Rose
ein weiterer Strauch von der schwarzen Madonna
Rose
langstielige schwarze Madonna

Blütezeit: 
ab Ende Mai, je nach Sorte den ganzen Sommer hindurch. Die gelben Rosen: Graham Thomas und die rosa Marselisborg blühen beide bei mir durchgängig von Mai bis Oktober.


winterhart, anhäufeln

Standort:
volle Sonne, windgeschützt. Lockerer, nährstoffreicher Boden. Die Rosen wurzeln sehr tief.

Pflege: Ich dünge meine Rosen nur zweimal. Das erste Mal im Frühjahr nach dem Rückschnitt und das zweite Mal Anfang Juli. Ich nehme dafür speziellen Rosendünger. Abgeblühtes entferne ich gleich, bis über das nächste Blattpaar mit 5 Blättern. Die Rosenblätter der Duftrosen streue ich immer noch für ein paar Tage in ein Glas. Im Gäste WC verströmen sie dann einen angenehmen Duft. Die Erde immer wieder auflockern, damit Wasser auch bis an die Wurzeln gelangen kann. Zum Winter hin die Rosen an häufeln. Knapp zwei Hände breit wird die Erde dabei um den Stamm gehäufelt. Wenn es sehr kalt ist, zusätzlich mit Laub und Kompost die Erde abdecken. Die Blütenkrone mit Schutzvlies einhüllen. Im Frühjahr, an einem trüben Tag, wieder entfernen. Knoblauch zwischen Rosen gepflanzt schützt sie vor bakteriellen Infektionen und vor Pilzerkrankungen. Lavendelpflanzen dazwischen schützen vor Ameisen und bedingt gegen Läuse.

Schnitt: im Herbst werden die Triebe gekürzt und im Frühjahr dann richtig geschnitten. Je nach Stärke auf 3 - 5 Augen zurückschneiden, etwa 5 mm oberhalb einer nach außen gerichteten Knospe. Schwache Triebe  sowie nach innen wachsende Zweige ganz entfernen.

Vermehrung: Im Sommer durch Stecklinge ca. 6-8 cm lang. Werden die Blüten von Jahr zu Jahr kleiner, die Staude teilen, den Boden gut düngen oder mit Kompost versehen. Die Teilung im Frühjahr vornehmen.
Rose
Leider kenne ich hier den Namen nicht

Rose 'Graham Thomas''Duft-Edelrose Lady Bird® '
Rose-MichelangeloRose 'Michelangelo'

Zwergrose
Zwerg Rose, mehrjähriger Minirosenstrauch bis zu 0,5 m hoch wachsend.

Rose Nina Weibull
Rose Nina Weibull

Rose
Schwarze Madonna, sie heißt so, weil die Knospe richtig schwarz ist.

Kletterrose
Den Namen dieser schönen Kletter-Rose weiß ich leider nicht.


Die Blüte der schwarzen Madonna.


Duft-Edelrose Caribia.

Beetrosen
Unter diesem Sammelbegriff sind Polyantharosen und Polyantha-Hybriden zusammengefasst. Sie blühen mehrfach bis in den Oktober hinein. Die Blütenstände sind vielfach verzweigt, ihre Wuchshöhe beträgt zwischen 50 und 80 cm. Die Farbenvielfalt reicht von hellrosa bis zum tiefen dunkelrot.








Ein winterharter Zierbaum, der der echten Zypresse ausgesprochen ähnlich ist. Von den echten Zypressen ist sie durch die wesentlich kleineren Zapfen zur Blütezeit zu unterscheiden. Sie kann etwa 10 Meter hoch werden.

Scheinzypresse ist in allen Pflanzenteilen giftig.

 
Scheinzypresse

Blütezeit:
 März - Mai, unscheinbare kleine rote (männliche) und blaue (weibliche) Blüten. Trägt kugelige Zapfen. Schneiden bis spätestens Anfang September.
winterhart

Standort:
sonnig bis halbschattig, humusreicher, feuchter Boden. Windgeschützt pflanzen.

Pflege: Sehr viel gießen, wobei es vorteilhafter ist, nur von unten zu gießen sie werden dann in der Mitte nicht so Braun. Im Frühjahr mit Komposterde düngen. Das Jahr über Mulchen. Keine Baumrinde zum Mulchen benutzen, die Wurzeln würden sonst alle nach oben wachsen. Im Winter von der Schneelast befreien.

Vermehrung: durch Stecklinge, die man aus den verholzten Trieben im Frühjahr schneidet. An schrägen, die unteren Triebe entfernen und einpflanzen.

Einjährige, nicht Winterharte, schnell wachsende Pflanze, die ständig mit schönen großen Blüten nachblüht. Sie wird in mehreren Farben von Weiß bis Rot angeboten.
Schmuckkörbchen

Blütezeit:  Juni - Oktober
Standort: Cosmeen gedeihen besonders gut auf trockenen und sonnigen Böden, ein nährstoffarmer Boden fördert die Blühfreudigkeit.

Pflege: Wenig gießen und wenig düngen. Mulchen mit Komposterde einmal im Jahr reicht völlig aus. Verblühtes entfernen oder zur Samenbildung stehen lassen.
Vermehrung: Die Samen überstehen im Allgemeinen den Winter. Samen befindet sich in der Samenkapsel, dort wo die Blüte war. Entweder man sammelt ihn und sät im April gezielt aus, oder man lässt ihn durch die Pflanze aussäen. Überzählige Pflanzen kann man noch immer im Folgejahr umsetzen.

Mehrjährige, mehr als 250 Arten umfassende Pflanze. Es wurden weltweit in den einzelnen Artengruppen über 1800 verschiedene Blütenformen gezüchtet. Die Arten unterscheiden sich in die Hauptgruppen der Zwiebelbildende und der Rhizomen bildenden Schwertlilien. Meine Pflanzen gehören zu der Gattung der Zwiebel-Iris.

Schwertlilien sind giftig für Pferde, Rinder, Schafe, Ziegen, Hunde sowie für Nagetiere.

Iris

Iris

Blütezeit:
 Maii - August.
Zwiebeliris ist winterhart

Standort:
Sonnig bis halbschattig, normale Gartenerde.
Pflege: wenig gießen, wenig düngen. Abgeblühte Stiele bodentief abschneiden. Nach etwa 4-5 Jahren Zwiebeln teilen.
Vermehrung: Durch Teilung der Zwiebeln.

Iris

Einjährige, nicht winterharte krautige Pflanze. In allen Varianten von rosa bis Rot, sämtliche fliederfarben und gelb und weiß. Als Schnittblume hervorragend geeignet.
Sommeraster.jpg

Blütezeit:
 Mitte Juni bis Mitte Oktober.

Standort: Sonnig, in nährstoffreicher Erde.
Pflege: Erde feucht halten, zwischendurch düngen, Verblühtes entfernen.

Vermehrung: durch Samen. Bei Sommerastern sollte man in jedem Jahr den Standort wechseln, das verhindert viele Krankheiten.
Gute Nachbarn: Chrysanthemen, Salvien, Malven, Gräser.

Der Sommerflieder ist ein beliebter, eingeschränkt winterharter. Blütenstrauch, der mit Flieder (Syringa) jedoch nicht artverwandt ist. Ein Tummelplatz für Schmetterlinge.
Sommerflieder

Sommerflieder



Blütezeit: 
Juni - Oktober. Kann im Jahr bis zu 1 1/2 Meter wachsen, erreicht eine Gesamthöhe bis zu 4 Meter.
winterhart, jedoch abdecken oder mulchen

Standort:
Sonnig in humusreicher, trockener Erde.

Pflege: Blüten erscheinen nur am neuen, einjährigen Gehölz. Es macht daher Sinn, etwa im späten Winter bis etwa Mitte Februar an frostfreien Tagen einen Rückschnitt vorzunehmen. Abgeblühte Triebe bis auf etwa zwei Augen abschneiden, dann bilden sich neue Blüten. ggf. dabei etwas auslichten. Im Winter abdecken mit Mulch oder Kompost.
Vermehrung: durch Stecklinge im Frühjahr oder Frühsommer, auch durch Samen.

Gute Nachbarn: andere Gehölze wie Felsenbirne, Schneeball.

Sommerflieder

Die Sonnenblume ist eine der am schnellsten wachsenden, nicht winterharten Blumen. Sie erreicht meistens eine Höhe von 3 Metern, in Einzelfällen sogar bis zu 5 Meter. Ihr Farbenspektrum reicht von Gelb über orange und Rot bis hin zu Braun. Mischtöne und farbliche Schattierungen sind häufig.

Sonnenblume

Sonnenblume - Helianthus annuus

Sonnenblume

Blütezeit:
Ende Juli - Oktober. Die Sonnenblume ist eine heliotrope Pflanze. Das heißt, sie wendet sich während der Reifezeit immer der Sonne zu. Erst nach vollständiger Blüte dreht sie sich nicht mehr, die einzelnen Dolden sind dazu zu schwer.
Standort: sonnig in humusreicher, feuchter Erde.
Pflege: Viel gießen. Wöchentlich mit Hornspäne oder Komposterde düngen.

Vermehrung: die Sonnenblumenkerne sind die Samen. Man zieht sie aus der Pflanze heraus und wartet bis etwa Anfang April. Dann einfach ins Beet pflanzen. Einen Teil der Pflanzen bis zum völligen Abblühen als Vogeltummelplatz stehen lassen. Bei uns kommen die Grünfinken in Scharen und laben sich daran, auch Stieglitze haben sich darin schon sehr wohl gefühlt. Ein herrlicher Anblick.

In der Ernährung spielen Sonnenblumenkerne eine große Rolle. Die Kerne werden zum Kochen, für Backwaren oder auch für Salate genutzt. Es wird auch das sehr wertvolle Sonnenblumenöl aus ihnen gewonnen. Es enthält deutlich mehr mehrfach ungesättigte Fettsäuren als beispielsweise Olivenöl. Raffineriertes Sonnenblumenöl kann in Schmieröl, Treibstoffen und Weichmachern verwendet werden.

Sonnenblume - Helianthus annuus
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Sonnenhut / gewöhnlicher oder auch gelber Sonnenhut- Rudbeckia fulgida

Es gibt verschiedene Arten des Sonnenhutes, einige können bis über 2 m hoch werden. Sie sind winterhart. Die Pflanze ist sehr langlebig, sie wird mehrere Jahre alt.

Sonnenhut - Rudbeckia fulgida

Sonnenhut - Rudbeckia fulgida

Blütezeit:
Juli - Oktober. Sehr pflegeleicht und unkompliziert. Rückschnitt erst nach dem Winter, dann jedoch großzügig.

winterhart, vor dem Frost schneiden

Standort:
Sonnig, in humusreicher Erde.
Pflege: Sehr viel gießen, sonst recht anspruchslos.

Vermehrung: durch Teilung der Staude. Spätestens nach fünf Jahren sollte die Pflanze auf jedem Fall geteilt werden, sie blüht dann wieder recht üppig.

Sonnenhut - Rudbeckia fulgida

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Sonnenhut - roter Sonnenhut auch Scheinsonnenhut - Echinacea

Der Scheinsonnenhut ist eine Heilpflanze ursprünglich aus Nordamerika. Jährlich gibt es viele neue Züchtungen und verschiedene Farbvarianten. Er wird auch aufgrund seiner Form Igelkopf genannt.  Er ist winterhart.

Scheinsonnenhut

Scheinsonnenhut



Blütezeit:
Juli - September. 
winterhart, vor dem Frost schneiden

Standort:
Sonnig, in durchlässige, humusreicher Erde. Staunässe unbedingt vermeiden. Lieber etwas Kies unter die Erde mischen, sonst überlebt die Pflanze den Winter nicht.
Pflege: Recht anspruchslos.

Vermehrung: durch Teilung der Staude und durch Samen. Sie sät sich auch selbst aus wenn man die abgeblühten Blütenstände stehen läßt.







Mehrjährige, winterharte Pflanze. Eine Art des Zierlauchs. Diese Pflanze eignet sich hervorragend als Schnittblume, sie ist recht lange haltbar, auch in Trockensträußen kommt sie sehr gut zur Geltung.

Sternkugel-Lauch - Allium christophii

Blütezeit:
Juni - Juli
winterhart

Standort:
Sonnig, leicht sandiger Boden. Ziemlich anspruchslose Pflanze.
Pflege: regelmäßig gießen jedoch Staunässe unbedingt vermeiden.

Vermehrung: durch Brutzwiebel oder Samen. Die Blütenblätter fallen nicht ab, sondern bleiben als braune Sternchen an den Samenkapseln. Getrocknete Fruchtstände ergeben daher ein phantastisches Material für die Trockenbinderei. Abgeblühte Dolden umgekehrt in den Boden stecken und bis zum nächsten Jahr warten. Breitet sich bei nicht zu nassem Boden von selbst aus.

Zweijähriger, bedingt winterharter Sommerblüher. Wird ca. 30 cm hoch. Stiefmütterchen gehören zu den Veilchen, die in Deutschland allein über 50 Arten umfassen. Der Unterschied zu den Veilchen liegt nur in den Blütenblättern, die bei den Stiefmütterchen alle nach oben gerichtet sind.

Stiefmütterchen - Viola

Stiefmütterchen - Viola

Blütezeit:
April - September
Standort: Sonnig bis halbschattig, feuchte, humusreiche Erde.
Pflege: Verblühtes regelmäßig entfernen, Wenig gießen, nicht düngen.

Vermehrung: durch Samen, Ende März aussäen. Säht sich auch selbst aus.


Stiefmütterchen - Viola
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Einjährige, nicht winterharte Tagetes unter bzw. neben Kernobstbäumen, Erdbeeren, Kohl, Kartoffeln und Tomaten tragen zur Gesunderhaltung dieser Pflanzen bei und schützen vor weißer Fliege.

Studentenblume -Tagetes

Studentenblume -Tagetes

Blütezeit:
den ganzen Sommer durch bis Ende Oktober.
Standort: sonnig bis halbschattig.

Pflege: Regelmäßig wenig gießen. Nach der Blüte bilden sich Samen in den trockenen Blüten. In den Sommermonaten, bis etwa Ende September, sollte man jedoch verblühtes regelmäßig entfernen. So kommen immer wieder neue Blüten.

Vermehrung: durch die Samen, die man aus getrockneten Blüten gewinnt. Aussaat ab Ende April ins Freiland.

 

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